Good vibrations: Töne und Frequenzen sichtbar machen

Good vibrations: Töne und Frequenzen sichtbar machen

Die Geräusche, und Töne, die wir hören, werden durch Schwingungen ausgelöst. Sie können wohlklingend sein oder einfach nur nervig. In der Technik sind Schwingungen meistens nicht erwünscht: alles, was quietscht und rattert, geht schneller kaputt, als man das eigentlich gerne hätte. Deswegen gibt es an der Hochschule Leute, die sich mit Schwingungsmessung beschäftigen. Wenn eine Maschine sehr viel Lärm macht, können sie herausfinden, woran das liegt und dafür sorgen, dass die Maschine leiser wird.

Dafür nutzt man Messfühler, also Sensoren, oder auch eine „Blitzlampe“, die ganz schnell hintereinander blitzen kann. Man kann damit natürlich auch Musikinstrumente untersuchen und schauen, was da eigentlich schwingt – das machen wir zusammen. Wenn man das gespannte Fell einer Trommel schwingen lässt, gibt es auch immer Bereiche, die komischerweise ganz ruhig bleiben. Wir probieren mal aus, ob man die finden kann, indem man Sand darauf streut.

 

Interaktiver Workshop

 

H-BRS 28. November 2019, 17:00 – 18:30 Uhr

Prof. Dr.-Ing. Iris Groß, Sema Karakus, Marco Pisano // Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus

Anzahl der Teilnehmer: 30
verfügbare Plätze 0
Wegbeschreibung:
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - Campus Sankt Augustin
H-BRS, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin, Deutschland
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